Top of Europe – Jungfraujoch

Top of Europe – Jungfraujoch

Top of Europe – der Name hält, was er verspricht. Wir waren auf dem höchsten Bahnhof Europas am Jungfraujoch im Berner Oberland, in 3.453 Metern über dem Meer. Das erste Highlight? Die Fahrt zum Ziel. Mit der Jungfraubahn geht es nach oben, unterwegs halten wir an den Stationen „Eismeer“ und „Eigerwand“, unter anderem bekannt aus dem Film “Nordwand”, der das Drama des Erstbesteigungsversuches der Eiger-Nordwand im Jahr 1936 schildert. An den Zwischenhalten können wir uns langsam an die Höhe gewöhnen und wir haben einen tollen Ausblick auf die Kleine Scheidegg, Männlichen und Grindelwald. Aus Sicherheitsgründen kann man die Aussicht nur durch eine Glasfassade genießen. Der Vorteil? Es ist windgeschützt.

Noch eine Superlative: Oben angekommen, fährt uns der schnellste Lift der Schweiz zum Aussichtsgebäude der Sphinx. Im verglasten Teil des Top of Europe haben wir einen herrlichen Ausblick, in direkter Nähe zum Gebirgsgiganten Mönch. Bei schönem Wetter lädt die zugehörige Terrasse dazu ein, Höhenluft zu schnuppern. Die Bahnfahrt von Grindelwald zum Top of Europe dauert etwa 1,5 Stunden – weitere Abfahrtsorte sind natürlich ebenfalls möglich. Bahntickets und aktuelle Preise gibt es hier.

SCHNEEPLAUSCH TOTAL IM HASLITAL

7 Nächte inkl. HP mit 6-Tages-Skipass und freier Eintritt ins Hallenbad Meiringen ab 1980,- € pro Framilie

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Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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Bern-Berner Oberland: Skifahren in Saanerslochgrat-Hornberg

Bern-Berner Oberland: Skifahren in Saanerslochgrat-Hornberg

Unterwegs in Saanerslochgrat-Hornberg

Wir sind im Skigebiet Saanerslochgrat-Hornberg in der Nähe von Gstaad unterwegs, um unsere Skikenntnisse etwas aufzufrischen.
Die Region bietet 105 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden, ein Iglu-Dorf-Hotel für das besondere Übernachtungserlebnis und ausreichend Restaurants und Bars für den kulinarischen Genuss.

Die Gebiete Saanerslochgrat und Hornberg sind das Herz der Skiarena in der Region rund um Gstaad. Insgesamt verbinden 105 Kilometer Saanenmöser mit Zweisimmen, St. Stephan und Schönried.

Als Skifahrer mit etwas eingerosteten Kenntnissen testen wir heute das Teilgebiet Hornberg. Durch die vielen blauen und roten Pisten eignet sich das Skigebiet perfekt für Familien, Anfänger und Genießer. Nach einem Skikurs am Vormittag fühlen wir uns wieder etwas sicherer auf den Beinen und starten in die zweite Hälfte des Pistentages.

Für den Fun-Factor: Freestyle-Spaß für Anfänger bis Fortgeschrittene gibt es im SnowXpark Gstaad am Hornberg. Familien-Vergnügen bietet die Funslope, gleich in der Nähe des Snowparks. Brücken, Tunnel, Schnecken – hier können groß und klein ihre Fun-Skills testen.

Für die Kleinen: Beim Skilift Lätzgüetli im Skigebiet Saanersloch gibt es einen Lernpark für den Nachwuchs. Betreuer und Skilehrer der Schneesportschule Saanenmöser sorgen dafür, dass sich die Kleinen langsam aber sicher an die Bretter gewöhnen und Spaß dabei haben.

Mehr Infos finden Sie hier: www.gstaad.ch

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Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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WINTERZAUBER IN GSTAAD AB 3 NÄCHTEN

3 Nächte inkl. Frühstück, 5-Gang Abendmenü und Benutzung vom Spa ab 422,- € pro Person

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Käsegrotte Gstaad

Käsegrotte Gstaad

Alles Käse? Ja! Bei einer Führung durch die Käsegrotte Gstaad in der Region Bern-Berner Oberland dreht sich alles rund um das Schmankerl, für das die Schweiz bekannt ist.

Die Käsegrotte Gstaad befindet sich rund 25 Meter in der Tiefe. Über eine steile Holztreppe gelangen wir in die Räumlichkeiten, die einst als Wasserspeicher für die Gemeinde dienten. Landwirt Klaus Romang erzählt uns, dass die Gstaader Molkerei jährlich rund 2,5 Millionen Liter Milch zu köstlichem Bergkäse verarbeitet. Unzählige Käselaibe lagern in der beeindruckenden Käsegrotte und bleiben bei aufwändigen Herstell- und Lagerverfahren über Jahre hinweg bis zur endgültigen Reife in Expertenhand. Bei der Führung inklusive: Kostproben der regionalen Leckereien. Unter anderem erfahren wir Wissenswertes über den Berner Hobelkäse AOC.

In der Grotte misst man übrigens nur 7 Grad Celsius, auch im Sommer, daher: Unbedingt eine Jacke mitnehmen!

Wer auf den Geschmack gekommen ist, hat im zugehörigen Molkereiladen die Qual der Wahl zwischen etwa 300 verschiedenen Sorten – wir sind im Käseparadies!

Adresse: Molkerei Gstaad, Lauenenstrasse 24, 3780 Gstaad, Tel. +41 (0)33 744 11 15.
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. von 06 – 12.15 Uhr und 14 – 18.30 Uhr, Samstags bis 17 Uhr, Sonntags in den Wintersportferien von 16 bis 18 Uhr. Besichtigungen der Käsegrotte sollten vorab telefonisch angefragt werden.
Mehr Tipps zum Winterurlaub in Bern-Berner Oberland in der Schweiz: http://schweiz.merian.de/berner-oberland-winterurlaub-skifahren

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EINE ZEITREISE IM UNESCO WELTKULTURERBE

1 Nacht inkl. Frühstück und Eintritt zum Zeitglockenturm mit Führung ab 166 €

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Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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Skigebiet Kleine Scheidegg

Skigebiet Kleine Scheidegg

Skifahren vor einer grandiosen Bergkulisse


Mit der Wengernalpbahn geht’s in rund 30 Minuten von Grindelwald, dem größten Skiort der Jungfrau-Region, auf die Kleine Scheidegg. Wir steigen aus und schnallen die Ski an, nur ein paar Schritte vom Gleis der Zahnradbahn entfernt, direkt unter den gewaltigen Felsformationen von Drei- und Viertausendern: Eiger, Mönch und Jungfrau – eine grandiose Kulisse zum Skifahren. Zum Einfahren nehmen wir eine mäßig steile, blaue Piste. Der Schnee ist griffig, die Sicht trotz leicht bedecktem Himmel okay.

Das Skigebiet Kleine Scheidegg-Männlichen ist mit insgesamt 110 Pistenkilometern das vielseitigste und größte Skigebiet in der Region. Mittelschwere und einige leichte Pisten locken unterhalb der Kleinen Scheidegg in Richtung Grindelwald-Grund. Die richtige Wahl für Stephie, die wenig Skierfahrung hat, und zudem lange nicht mehr auf den Brettern stand. Mit ihrem Skilehrer carvt sie hier umher und hat Spaß. Mein Guide Annemarie und ich wechseln hingegen auf die andere Talseite. Hier geht’s hinab ins mondäne Wengen, welches auf einer sonnigen Hangterrasse gelegen und autofrei ist. Nach einem kurzen Test für unsere Oberschenkel am Fallboden-Lift lassen wir die Ski laufen.

Dann geht es zum Objekt unserer Abfahrtsbegierde: die Lauberhorn-Weltcup-Abfahrt. Fast 4,5 Kilometer lang, rund 1000 Meter Höhendifferenz, und eine maximale Neigung von 41 Grad. Dahinter verbirgt sich eine Strecke mit sehr unterschiedlichen Passagen, die den Skiathleten in der Hocke alles abfordert. Nur knapp 2:30 Minuten benötigen die Besten – Wahnsinn. Auch mein Adrenalinpegel steigt gewaltig, als wir oben vor dem Starthäuschen stehen. Noch ein kurzer Blick auf das gewaltige Bergmassiv, dann rausche ich los. Nicht in Hockstellung, aber ich versuche, mit langen Schwüngen schnell hinunter zu kommen. Dabei versuche ich vor allem, die Abfahrt zu genießen. Das gelingt mir auf den flacheren Abschnitten ganz gut, zum Beispiel beim „Langtrejen“, einem Flachstück mit langgezogenen Richtungsänderungen. Auf den vielen steilen Passagen (z.B. „Hundschopf“ und Hanneggschuss“) muss ich mein Tempo oft durch Schrägfahrten und dem Querstellen der Ski drosseln. Und manchmal hilft nur der volle Kanteneinsatz: anhalten und nach Luft schnappen. Obwohl ich seit Kindesbeinen auf den Ski stehe und ordentlich trainiert bin. Nach einer guten Viertelstunde sausen wir mit brennenden Oberschenkeln aus dem Zielschuss gen Ziel. Geschafft!

Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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KOMM MIT! 2 FÜR 1 IN DER JUNGFRAU REGION

Zu zweit geniessen, bezahlen für eine Person: 2 Nächte inkl. Frühstück und 3-Tages-Sportpass Jungfrau

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Glacier 3000: Peak Walk

Glacier 3000: Peak Walk


Klar und weit ist der Blick auf die herrliche Gstaader Bergwelt heute Morgen vom Zimmerbalkon des Steigenberger Alpenhotels, das leicht oberhalb von Saanen liegt. Ideale Bedingungen für eine Wanderung auf dem Glacier 3000, in knapp 3000 Meter Höhe. Vor dem Hotel empfängt uns Fiona Romang, unsere Skilehrerin. Sie hat an alles gedacht: Warmer Tee in einer großen Thermoskanne, Sonnencreme und sogar Winterschuhe für die Wanderung. Knapp eine halbe Stunde dauert die Autofahrt von Gstaad zum Col du Pillon. Der Glacier 3000 bietet Skifahrern und Snowboardern 25 km Piste und einige Freeride-Varianten. „Von Ende Oktober bis Anfang Mai kann man auf dem Gletscher Skifahren. Die Gäste und auch die Einheimischen nutzen diese Option, wenn in Gstaad noch kein Schnee liegt oder die Schneebedingungen einmal nicht so gut sind“, sagt Fiona. Mit zwei Gondeln gleiten wir auf den Glacier 3000 – beim zweiten Ausstieg sind wir auf 2971 Meter Höhe angelangt. Direkt in die Bergstation integrierte die bekannte Schweizer Architektin Marion Botta das Restaurant Botta. Und seit Herbst 2014 gibt es hier eine neue Touristenattraktion: Den Peak Walk – die einzige Hängebrücke der Welt, die zwei so hohe Gipfel verbindet. Berner Oberland: Glacier 3000

Langsam steigen wir vom Restaurant zum „View Point“ und zur Hängebrücke hinauf. Die Sicht ist weiter gut, allerdings pfeift uns der Wind hier um die Ohren. Mut und Schwindelfreiheit sollte man haben, um auf die nur 80 Zentimeter breiten Stahlbrücke zu treten, die 107 Meter überbrückt. Große Schwankungen gibt es zwar nicht, dennoch wir sind froh, als wir den anderen Gipfel (Scex Rouge) und damit das zweite Aussichtsplateau erreicht haben. Der Rundumblick ist fantastisch: 24 Vierttausender gibt’s zu entdecken, Mont Blanc und Matterhorn inklusive. Unsere Winterwanderung beginnt am Fuße des kurzen Sessellifts „Ice Express“. Mit Blick auf das Gletschermeer und die Walliser Hochalpen wandern wir weiter auf dem „Glacier Walk“. Der Höhenweg zur „Quille du Diable“, dem von weitem sichtbaren „Teufelsfelsen“, ist einfach, gut präpariert und für Wanderer und Skilangläufer freigegeben. Nach einer Stunde erreichen wir unser Ziel: das Restaurant Refuge l’Espace. Nur eine Blechhütte aus zwei Containern mit Plumpsklo auf 2860 Meter Höhe, direkt neben dem eindrucksvollen „Teufelsfelsen“. So einfach die Blechhütte von außen ist, so liebevoll überrascht das Innere: holzvertäfelt, Zeitungsartikel an den Wänden, fünf Bistrotische, auf den Bänken wärmen Felle. Die Bedienungen wuseln freundlich um die Gäste herum. Und mitten in dieser gemütlichen Stube kocht der Chef leckere Speisen, liebevoll zubereitet. Im wahrsten Sinne des Wortes ein Hoch-Genuss!

Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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