Die schönsten Wellnesshotels der Schweiz

Die schönsten Wellnesshotels der Schweiz

Gibt es etwas Schöneres, als nach einem Tag auf der Skipiste im Wellness-Bereich eines Hotels zu entspannen? Wohl kaum. Bei Minusgraden und hoher körperlicher Anstrengung freut sich unser Körper über eine Extraportion Zuwendung. Und unsere Seele erst recht. Zum Beispiel ein Gang in die Sauna, ins Dampfbad und den Außenpool können dazu beitragen. In der Schweiz gibt es viele Herbergen mit erstklassigen Wellness-Angeboten. Dort können die Gäste nach einem anstrengenden Tag auf der Piste etwa im Outdoor-Pool ihre Bahnen ziehen, im Innenbereich bei einer Massage regenerieren oder sich im Dampfbad die nötige Kraft für den nächsten Ski-Tag holen. Das Highlight? Die spektakuläre Aussicht auf die Alpen. Wir zeigen Ihnen die schönsten Schweizer Wellnesshotels.

Hotel Rigi Kaltbad, Luzern-Vierwaldstättersee

klein-Schweiz_Rigi-Kaltbad Badewasser aus der Heilquelle: Ein spektakuläres Alpenpanorama mit Mineralbad und Spa erwartet Schweiz-Urlauber im „Hotel Rigi Kaltbad“ in der Region Luzern-Vierwaldstättersee. Gebadet werden kann auf insgesamt zwei Stockwerken. Maximale Entspannung verspricht auch das 35 Grad warme Mineralbad, dessen Wasser direkt aus der Rigi Heilquelle stammt. Außerdem lockt die Sauna mit Entspannungsaufgüssen und das Kristallbad mit Flachwasserzone. Weitere Informationen: Mineralbad Rigi Kaltbad, Zentrum 4, 6356 Rigi Kaltbad, Tel.: +41 (0)31 528 10 01, www.hotelrigikaltbad.ch

Hotel Villa Honegg, Luzern-Vierwaldstättersee

Vierwaldstätter-See Hotel Villa HoneggHoch über dem Vierwaldstätter-See thront das „Hotel Villa Honegg“: Der Blick vom 34 Grad warmen Außenpool auf die Berge und auf den See ist einzigartig. Im Jahr 2011 wurde das Gebäude von anno 1905 zu einem 5-Sterne-Superior-Hotel mit 23 Zimmern und Suiten umgebaut. Der Spa-Bereich punktet zum Beispiel mit dem breiten Panoramafenster oder den Schwimmbecken, die teils mit einer Gegenstromanlage und passender Unterwassermusik zum Halten des Taktes ausgestattet sind. Beliebt sind auch etwa die finnische Sauna (90 Grad), das Dampfbad (45 Grad) oder der Crushed-Ice-Brunnen. Weitere Informationen: Hotel Villa Honegg, Honegg, 6373 Ennetbürgen, Tel.: + 41 (0)41 618 32 00, www.villa-honegg.ch

Romantik & Boutique-Hotel GuardaVal, Graubünden

Schweiz_Bogn-Engiadina-Scuol Wer im Engadin auf der Suche nach vollkommener Ruhe ist, sollte sich zum Beispiel das Mineralbad „Bogn Engiadina Scuol“ genauer ansehen. Das Wellnessbad ist direkt an das „Boutique-Hotel GuardaVal“ angeschlossen. Auf 13.000 Quadratmetern können sich Besucher etwa im großen Innenbecken aufwärmen. Verspannte Rücken lockern sich besonders gut im heißen Sprudelbad oder im Salzwasser-Solebad. In den Wassergrotten trifft Wärme auf Kälte. Beim Hinausschwimmen ins Außenbad blicken die Gäste direkt auf die Engadiner Bergwelt. Beliebt sind auch etwa das Römisch-Irische Bad sowie die Saunalandschaft. Weitere Informationen: Romantik & Boutique-Hotel GuardaVal, Vi 383, 7550 Scuol, Tel.: +41 (0)81 861 09 09, www.guardaval-scuol.ch

Tschuggen Bergoase, Graubünden

klein_Schweiz_Superior-Tschuggen-Grand-Hotel Hier steckt Natur im Detail: Die Tschuggen Bergoase in Arosa im Kanton Graubünden ist aus alpinem Duke White Granit, Aroser Fels und kanadischem Ahornholz gefertigt. Sie erstreckt sich auf über 5.000 Quadratmetern und vier Stockwerken. In dieser Kulisse können sich die Gäste des 5-Sterne-Superior „Tschuggen Grand Hotels“ (sowie auch externe Besucher) verwöhnen lassen. Ein besonderes Highlight ist die gemütliche Feuerstelle, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgt. Das Hotel bringt seine Gäste auch auf originelle Weise direkt ins Ski- und Wandergebiet. Wie genau? Mit einer eigenen Bergbahn, dem sogenannten „Tschuggen Express“. Weitere Informationen: Tschuggen Grand Hotel, Sonnenbergstrasse, 7050 Arosa, Tel.: +41 (0)81 378 99 99, www.tschuggen.ch

Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa, Graubünden

06_Schweiz_Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa Inmitten der märchenhaften Flimser Berglandschaft entspannen sich die Gäste im Kanton Graubünden in einem 3.000 Quadratmeter großen Spa- und Wellnessbereich. Zu finden ist die Wellnessoase in der Superior Jugendstil-Villa Silvana im „Waldhaus Flims Mountain Resort & Spa“. Ruhesuchende können vom Innenpool im transparenten Glaskubus direkt in den Außenpool schwimmen. Draußen wartet etwa eine Erdsauna mit dem Duft und der Wärme des offenen Feuers oder ein Bioschwimmteich mit Kinder-Badeteich und Bachlauf mit Flimser Bergquellwasser. Weitere Informationen: Waldhaus Flims, Via dil Parc, 7018 Flims Switzerland, Tel.: +41 (0)81 928 48 48, www.waldhaus-flims.ch

LeCrans Hotel & Spa, Wallis

LeCrans Hotel und Spa in Crans-Montana Zwei Stunden von Genf entfernt, im Schweizer Kanton Wallis, liegt das „LeCrans Hotel & Spa“. Praktisch: Das Domizil liegt direkt im Skiparadies, nur 100 Meter von den Pisten Crans-Montanas entfernt. Skifahrer können hier nach einem anstrengenden Tag auf der Piste ist das „Le Cinq Mondes Spa“ einkehren und sich die nötige Entspannung holen. Es stehen diverse fachkundige Anwendungen zur Verfügung. Weitere Informationen: LeCrans Hotel & Spa, Chemin du Mont-blanc 1 Plans Mayens, 3963 Crans-Montana, Tel. +41 (0)27 486 60 60, www.lecrans.ch

Snowpark Engelberg

Snowpark Engelberg

Hoher Fun-Faktor: Der aktuelle Winterspaß-Trend „Snowmobiling“ sorgt im Snowpark Engelberg für ordentlich gute Laune – das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Nach einer kurzen Einweisung heizen wir auf den elektrobetriebenen Schneemobilen durch den Schnee und geben nach anfänglichem Zögern richtig Gas. Der Snowpark in Engelberg ist ähnlich aufgebaut wie eine Go-Kart-Bahn. Es gibt abgesperrte Abfahrten zum Austoben. Das Besondere an den Snowmobilen? Durch den elektrischen Antrieb sind sie umweltfreundlich und geräuscharm. Für Kinder ab 12 Jahren gibt es die Fahrzeuge im Junior-Modus, für langsameres Fahren und extra Sicherheit. Je nach Gruppengröße bietet der Snowpark Paketpreise inklusive Skipass und Schweizer Fondue im nahegelegenen Iglu-Dorf an.

Reservieren kann man dieses Vergnügen telefonisch oder unter www.snowxpark.ch/de. Der Park befindet sich direkt im Skigebiet Trübsee – Engelberg und ist nur mit der Bergbahn erreichbar.

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Laura Hinrichsen

Zwei Wochen, zwei Mädels - und jede Menge Action. Wenn Laura Hinrichsen und ihre beste Freundin ihren jährlichen Winter-Urlaub verbringen, steht für sie das Skifahren ganz oben auf der Wunschliste. Dicht gefolgt von gemütlichen Abenden mit leckerem Essen und Wellness. Unterwegs waren die beiden in Luzern-Vierwaldstättersee.

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Die 10 besten Reisetipps fürs Frühjahr

Die 10 besten Reisetipps fürs Frühjahr

Mal keine Lust auf Skifahren? Das ist ganz normal. Im Skiurlaub gibt es noch viele andere Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Vor allem im Frühjahr. Wie wäre es etwa mit einem Open-Air-Konzert auf über 2.000 Meter Höhe oder einer Schlittenfahrt mit Huskies? In unseren zehn besten Reisetipps fürs Frühjahr zeigen wir Ihnen, welche zehn Veranstaltungen Sie sich in der Schweiz ab Mitte März auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Egal ob Kultur- oder Action-Liebhaber, für jeden ist etwas dabei.

First Cliff Walk by TISSOT, Grindelwald-First (Bern-Berner Oberland)

FirstCliffWalk

FirstCliffWalk

Seit Kurzem gibt es in Grindelwald-First eine neue Attraktion: den Gipfelrundweg „First Cliff Walk“. Die einzige Voraussetzung? Absolute Schwindelfreiheit. Wer den Nervenkitzel liebt, ist hier genau richtig. Der Rundweg besteht aus einem Felssteg, einer Hängebrücke und einem Aufstiegssteg mit spektakulärem Aussichtspunkt Richtung Eiger. Los geht’s auf der Sonnenterrasse First. Von hier aus können Sie auf den 45 Meter langen Steg starten. Der Weg ist im Sommer und im Winter frei zugänglich. Die Öffnungszeiten: bis zum 28. März 2016 und ab dem 30. April bis zum 23. Oktober 2016. Hier gibt’s weitere Informationen.

FIS Weltcup Telemark Final, Mürren-Schilthorn (Bern-Berner Oberland)

Selbst als Nicht-Wintersport-Fan ist der „FIS Weltcup Telemark Final“ in Mürren-Schilthorn ein Erlebnis. Vom 16. bis zum 18. März 2016 werden hier die letzten Rennen der Telemark-Saison ausgetragen. Die weltweite Skisport-Elite kämpft um den begehrten Titel – und die Kristallkugeln als Trophäe. Beim sogenannten Telemarken handelt es sich um eine spezielle Abfahrtstechnik, bei der nur die Spitzen der Skischuhe durch eine Bindung fixiert sind. Mehr als 14 Nationen werden erwartet. Es gibt drei Disziplinen: Im Feld „Classic“ wird eine Höhendifferenz von 250 bis 550 Metern hinterlegt. Das Besondere? Ein Sprung sowie ein Skating-Teil von 150 Metern. Dazu kommen noch die Bereiche „Sprint“ und „Parallel Sprint“. Weitere Informationen unter www.mymuerren.ch

TITLIS NightRide, Engelberg (Luzern-Vierwaldstättersee)

schweiz-trubseeSkifahren oder Snowboarden bis tief in die Nacht? Der „TITLIS NightRide“ am 18. März 2016 macht’s möglich. Wie praktisch, dass das „Berghotel Trübsee“ gleich neben der Piste liegt. So können Sie nach der Abfahrt oder einer Partie im Rutschpark etwa in die hoteleigene Bar oder das Self Service-Restaurant einkehren. Ein besonderes Highlight ist zudem die nächtliche Fackelabfahrt zurück ins Tal. Extra-Tipp: Bleiben Sie nach Ihrem Wintersporttag ruhig oben auf Trübsee. So können Sie kostenlos am TITLIS NightRide teilnehmen. Tickets kosten etwa 20 Euro. Weitere Datails zur Veranstaltung finden Sie hier.

Schlittenfahren mit Huskies, Grindelwald (Bern-Berner Oberland)

Hunde-Fans kommen noch bis zum 16. März 2016 in Grindelwald vollends auf ihre Kosten. Bei regelmäßigen Schlittenfahrten, die von Huskies begleitet werden, können Teilnehmer die verschneite Alpenkulisse genießen. Auf den für die Tiere ziehbaren Abschnitten übernehmen die Hunde die Schlittenbeförderung. Begleitet wird die Tour von den Besitzern der Huskies und den Inhabern von „Husky Adventure“. Dabei erfahren die Tourteilnehmer auch viel Wissenswertes über diese so liebenswerte Hunderasse. Wichtig: Mindestens 14 Tage vorher anmelden. Ein halbtägiger Ausflug kostet knapp 218 Euro (Kinder: 108 Euro), ein ganztägiger 340 Euro (Kinder: 170 Euro). Weitere Informationen unter www.husky-adventure.ch

Lucerne Festival, Luzern (Luzern-Vierwaldstättersee)

kkl_konzertsaal luzern

Klassik-Liebhaber der ganzen Welt kommen jährlich nach Luzern, um ihrer Leidenschaft auf dem Musikfestival in Luzern nachzugehen. Jedes Jahr werden drei Festivals veranstaltet: im Frühjahr, Sommer und Winter. Die verschiedenen Veranstaltungen widmen sich jeweils einer anderen klassischen Musikrichtung, etwa Jazz oder ausschließlich dem Piano. Das Oster-Festival findet im Jahr 2016 vom 12. bis zum 20. März statt und zeigt interessante Darbietungen in Luzerns Kirchen und im großen Konzertsaal des Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL). Unter anderem im Programm: Gambist und Dirigent Jordi Savall oder Startenor Rolando Villazón.Weitere Informationen unter www.lucernefestival.ch

Vertical Up Lauberhorn, Wengen (Bern-Berner Oberland)

Sie lieben das Joggen? Dann sollten Sie am 19. März 2016 in Wengen an einem ganz speziellen Event teilnehmen. Eine Skiabfahrt hochlaufen? Klingt verrückt, und das ist es auch. Ziel des „Vertical Up Lauberhorn“ ist es, die bekannte Lauberhornabfahrtsstrecke so schnell wie möglich hinaufzulaufen. Dabei können den Teilnehmern etwa Nagelschuhe oder Tourenskis helfen. Gleichzeitiger Start- und Endpunkt ist das „Zielhaus“. Es handelt sich um das Finale der Laufserie „Vertical Up“, die in Österreich, Italien und der Schweiz ausgetragen wird. Teilnehmen können Hobby- sowie Profisportler. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Schneeschuh-Tour Raquettissima / Saint-Jean (Wallis)

Eine Schneeschuhwanderung durch die Schweizer Winterlandschaft wird durch eingebaute kulinarische Etappen erst recht zum besonderen Erlebnis. Wer an der Veranstaltung „Raquettissima“ (20. März 2016) teilnimmt, legt auf einer Rundstrecke von sieben Kilometern verschiedene Stopps ein. Hier wird einem die Kulinarik der Walliser näher gebracht – auf schmackhafte Weise. Denn die Schweizer Küche hat einige Schmankerl in petto. Und zugegeben: Wer die Wurst vor Augen hat, wandert quasi automatisch ins Ziel, oder etwa nicht?  Hier gibt es weitere Informationen.  

Saas-Fee Filmfest (Wallis)

Kinofans sollten sich den Zeitraum vom 30. März bis zum 3. April 2016 rot im Kalender markieren, wenn in Saas-Fee das jährliche Filmfest steigt. Spannender Fünf-Länder-Wettbewerb: Es werden Werke aus der Schweiz und den Nachbarländern Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich gezeigt. Im Mittelpunkt steht der Spielfilmwettbewerb. Gesucht werden außergewöhnliche Streifen, welche die Seh- und Denkgewohnheiten herausfordern. Die beste Darbietung wird am Schluss von einer dreiköpfigen Fachjury gekürt. In einem Special werden Filme der unterschiedlichsten Formate und Genres gesucht – allesamt erzählen den alten Konflikt zwischen Mensch und Natur weiter und ermöglichen neue Sichtweisen auf das Thema „Nachhaltigkeit“. Weitere Informationen unter www.sfff.ch

SnowpenAir, Kleine Scheidegg (Bern-Berner Oberland)

Rock- und Pop-Melodien ertönen am 2. April 2016 die Kleine Scheidegg (Bern-Berner Oberland) – beim „18. SnowpenAir“. Auf der Bühne stehen zum Beispiel „Die Fantastischen Vier“, „Container 6“ oder „DJ Marlo“ aus Panama. Auf einer Höhe von über 2.061 Meter über dem Meer hören Besucher nicht nur gute Musik, sondern erhalten auch eine spektakuläre Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Kleine Scheidegg ist nur mit der Bergbahn zu erreichen. Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung.

Zermatt Unplugged, Zermatt, (Wallis)

Internationale Stars wie zum Beispiel Angus & Julia Stone, James Morrison, Lisa Stansfield oder Juanes stehen beim „Zermatt Festival 2016“ (5. bis 9. April) auf den Zelt- und Clubbühnen des in Europa einzigartigen Festivals. Gegründet von Thomas Sterchi und Marco Godat, feierte die Veranstaltung im Jahr 2007 als Singer- und Songwriter-Festival Premiere. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Event zunehmend zum Treffpunkt für Anhänger des unverfälschten Sounds. An Bord waren in der Vergangenheit bereits hochkarätige Acts wie etwa Billy Idol, Seal, Lionel Richie oder Chris de Burgh. Weitere Informationen unter www.zermatt-unplugged.ch

Neue Trends im Schnee

Neue Trends im Schnee

Mal ganz anders durch die Winterlandschaft düsen und auf klassisches Skifahren verzichten? Kein Problem. Es gibt auch in der Schweiz verschiedene neue Sportmöglichkeiten, die sich nicht nur für Adrenalin-Junkies lohnen. Wie wäre es zum Beispiel mit Kiten oder Yoga im Schnee? Und auch Snowtubing genießt in der Schweiz große Beliebtheit. An erster Stelle steht bei allen Wintersportarten vor allem eines: der Spaß an der Neugier. Wir zeigen Ihnen die neuen Trends im Schnee.

Snowkiten

Snowkiten

Kiten geht nur am Wasser? Keineswegs. Sie können sich auch mitten im Schnee aufs Brett schwingen und vom Wind durch die Luft tragen lassen. Genauer gesagt auf einem mit Eis bedeckten See, wie dem Silvaplanersee im Engadin. Bereits 1993 wurde hier die weltweit erste Kiteschule eröffnet. Nicht nur im Sommer, auch im Winter kann man hier Sprünge durch die Luft wagen und von den guten Windverhältnissen profitieren. Über 500 Snowkiteschüler nehmen pro Winter das Angebot der Kitschule in Silvaplana wahr. Damit ist sie die weltweit größte Schule. Im Winter werden spezielle Winterkites (Matten) mit Depower und einem guten Safetysystem benutzt. Snowkiting kann auf Skiern oder dem Snowboard stattfinden. Ein Einsteigerkurs wird dringend empfohlen. Weitere Informationen: Swiss Kitesurf GmbH, 7513 Silvaplana, Tel.: +41 (0)81 828 97 67, www.kitesailing.ch

Snowga

yoga im schnee

Im Alltag verlieren wir oftmals das Gefühl für den eigenen Körper. Die indische Lehre Yoga bietet einem die Möglichkeit, zu sich selbst zurück zu finden. Mitten in der mit Schnee bedeckten Schweizer Natur wird Yoga im Kanton Graubünden zum komplett neuen Erlebnis. Denn in der „Suvretta Snowsports School“ in St. Moritz können Interessierte das Angebot „Yoga on Snow“ austesten. Sabrina Nussbaum, Bewegungspädagogin, Hatha-Vinyasa-Yoga-, Ski- und Snowboardlehrerin, ist die Erfinderin der weltweit ersten Yoga-Piste. Übungen wie Hund, Baum, Krieger und Sonnengruß werden hier mitten auf der Skipiste praktiziert. Wer kein Ski fährt, kann trotzdem teilnehmen und zum Snowboard oder zu den Schneeschuhen greifen. Auf der Piste Paradiso im Skigebiet Corviglia gibt es eine Yoga-Piste mit vier fixen Etappen, an denen zweimal angehalten wird. Bei jedem Stopp setzen sich die Teilnehmer mit einem anderen Thema auseinander, etwa mit „Om – Ankommen“, „Prana – Lebensenergie und Atem“, „Vinyasa – Verbindung von Bewegung mit unserem Atem“ oder „Asanas – Stabilität, Kraft und Gleichgewicht“. Weitere Informationen: Ski- & Snowboardschule Suvretta, Via Chasellas 1, 7500 St.Moritz, Tel.: +41 (0)81 836 61 61, www.suvrettasnowsports.ch

Snowtubing

https://youtu.be/t0RGQ2H6f1c Freestyle-Fans werden beim Snowtubing viel Freude haben. Bei dieser neuen Wintersportart düst man auf aufgepumpten Reifenschläuchen die Piste hinunter. Steilkurven bleiben dabei nicht aus, genauso wie beim Bobfahren. Silvio Giobellina, Schweizer Olympiamedaillengewinner und Weltmeister im Bobfahren, schafft im „Tobogganing Park“ in Leysin jährlich neue Snowtubingpisten. Gestartet wird auf einem fünf Meter hohen Turm. Wer mutig ist, testet die 360-Grad-Kurve oder wagt einen Sprung mit Landung auf das Big Air Bag – der Nervenkitzel ist garantiert. Ansonsten können sich Geschwindigkeitsfans in vier bis elf Schneekanälen autoben, jeweils mit einer Länge von 100 bis 300 Metern und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Kinder müssen nicht nur zuschauen, sondern können sich auf einer Mini-Piste vergnügen. Weitere Informationen: Tobogganing Park, Place des Feuilles, 1854 Leysin, Tel.: +41 (0)24 494 28 88, www.tobogganing.ch

Fatbike

Fatbikes

Mountainbikefahren funktioniert auch im Schnee. Allerdings ausschließlich mit speziellen Rädern, mit deren Hilfe man Schlidderpartien vermeiden kann. Seit dem Winter 2015 zählt das sogenannte „Fatbiken“ in der Schweiz zu den absoluten Trendsportarten. Auf extra breiten Reifen (ca. 5 Zoll) kurven Radfans durch die Winterwelt. In Gstaad im Bern-Berner Oberland geht das zum Beispiel auf dem Sparenmoos, einem Sonnenplateau auf 1600 Meter Höhe. Hier gibt es zwei für Fatbikes zugelassene Winterwanderwege, auf denen sich Neugierige ungestört versuchen können. Wer die Geschwindigkeit liebt, kann auf drei freigegebenen Schlittenwegen auch „Downhill“ die Abfahrt hinunterdüsen. Marcel Leuthold, einer der Gstaader Fatbike-Iniatoren, bezeichnet das Fatbiken als Spaß für die gesamte Familie – auch Kinder erleben dabei eine große Gaudi. Die Räder können vor Ort ausgeliehen werden. Weitere Informationen: Marcel Leuthold, Telefon 0041 33 722 23 33, www.hotel-sonnegg.ch

Top of Europe – Jungfraujoch

Top of Europe – Jungfraujoch

Top of Europe – der Name hält, was er verspricht. Wir waren auf dem höchsten Bahnhof Europas am Jungfraujoch im Berner Oberland, in 3.453 Metern über dem Meer. Das erste Highlight? Die Fahrt zum Ziel. Mit der Jungfraubahn geht es nach oben, unterwegs halten wir an den Stationen „Eismeer“ und „Eigerwand“, unter anderem bekannt aus dem Film “Nordwand”, der das Drama des Erstbesteigungsversuches der Eiger-Nordwand im Jahr 1936 schildert. An den Zwischenhalten können wir uns langsam an die Höhe gewöhnen und wir haben einen tollen Ausblick auf die Kleine Scheidegg, Männlichen und Grindelwald. Aus Sicherheitsgründen kann man die Aussicht nur durch eine Glasfassade genießen. Der Vorteil? Es ist windgeschützt.

Noch eine Superlative: Oben angekommen, fährt uns der schnellste Lift der Schweiz zum Aussichtsgebäude der Sphinx. Im verglasten Teil des Top of Europe haben wir einen herrlichen Ausblick, in direkter Nähe zum Gebirgsgiganten Mönch. Bei schönem Wetter lädt die zugehörige Terrasse dazu ein, Höhenluft zu schnuppern. Die Bahnfahrt von Grindelwald zum Top of Europe dauert etwa 1,5 Stunden – weitere Abfahrtsorte sind natürlich ebenfalls möglich. Bahntickets und aktuelle Preise gibt es hier.

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7 Nächte inkl. HP mit 6-Tages-Skipass und freier Eintritt ins Hallenbad Meiringen ab 1980,- € pro Framilie

Zum Angebot

Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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TITLIS Engelberg

TITLIS Engelberg

Gletschergrotte, Hängebrücke, Igludorf – die Highlights des Gletschergebiets am TITLIS in der Region Luzern – Vierwaldstättersee sind ein Erlebnisparadies. Einen herrlichen Rundumblick haben wir in der Drehseilbahn „TITLIS Rotair“, die uns zum Gipfel fährt. Oben angekommen, führt eine kostenlose Entdeckungstour durch das Innere des TITLIS. In 20 Metern unter der Oberfläche zeigt die Gletschergrotte (Glacier Cave) das eisige Herz des Gebirges. Nervenkitzel garantiert: Europas höchste Hängebrücke ist nicht nur aufgrund ihrer Lage in 3.041 Metern Höhe rekordverdächtig – der Ausblick von oben ist einzigartig. 100 Meter lang ist das kostenlose Vergnügen, das sich über 500 Metern Abgrund von der Gipfelstation bis zum anderen Ende erstreckt.

Wer auch bei Nacht Lust auf ein Abenteuer hat, ist im nahegelegenen „Iglu-Dorf Engelberg“ genau richtig. Die bereitgestellten Thermoschlafsäcke sorgen trotz eisiger Temperaturen für eine kuschelige Atmosphäre – und Whirlpool und Kamin für den Wohlfühl-Faktor. Egal ob im romantischen Zweier-Iglu, oder mit der ganzen Familie im Mehrbett-Iglu: Es handelt sich um ein Übernachtungs-Erlebnis der besonderen Art. Am TITLIS kommen auch die Skihasen und Pistenfans unter uns nicht zu kurz. Das Skigebiet rund um den Gletscher bietet über 80 Pistenkilometer, die von Oktober bis Mai befahrbar sind. Igludorf in Engelberg

Laura Hinrichsen

Zwei Wochen, zwei Mädels - und jede Menge Action. Wenn Laura Hinrichsen und ihre beste Freundin ihren jährlichen Winter-Urlaub verbringen, steht für sie das Skifahren ganz oben auf der Wunschliste. Dicht gefolgt von gemütlichen Abenden mit leckerem Essen und Wellness. Unterwegs waren die beiden in Luzern-Vierwaldstättersee.

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