Wallis – Saas-Fee

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1 Nacht in einem Hotel nach Wahl mit Skipass ab 207,- € pro Person

Saas-Fee : Preise wie vor 30 Jahren Mit eventreichen Pauschalangeboten und Preisen wie vor 30 Jahren, lassen wir diese innovative Zeit wieder aufleben und fordern auch Gross und Klein beim inkludierten Skiline Adrenalin Cup auf charmante Art und Weise heraus! Übernachtung mit Frühstück in einem Hotel nach Ihrer Wahl Skipass analog Anzahl Übernachtungen Keycard im Wert von CHF 5.- Bürgerpass Ab 225.00 CHF pro Person

http://booking.saas-fee.ch/

Alphornspieler im Wallis

Alphornspieler im Wallis

Begegnungen im Wallis: Alphornspieler Fredy Fuchs

Auf unserer Reise durch das Wallis in der Schweiz haben wir nicht nur spektakuläre Ausblicke genossen und wundervolle Strecken mit Skiern und Langlaufschuhen erkundet – wir hatten auch die große Freude, spannende Menschen aus dem Kanton kennenzulernen. So wie Fredy Fuchs, einem Alphornspieler aus Luzern. Er spielt aus reiner Leidenschaft. Mit etwas Glück trifft man ihn bei gutem Wetter auf einem Gipfel im Wallis, wo er das imposante Instrument zum Klingen bringt.

Der sympathische Schweizer hat schon an vielen Orten gespielt. Vor vollen Rängen in Kirchen und auf Konzerten, sogar in Japan hat er sein Alphorn bereits tönen lassen. Am liebsten jedoch, so sagt er, spiele er in den Bergen. Welch Glück für uns. Eine wirklich beeindruckende Begegnung, vielen Dank!

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Achill Moser

Wenn Achill Moser nicht gerade eine Wüste durchwandert und in Multivisionsvorträgen darüber erzählt, schnallt er sich im Winter stattdessen die Schneeschuhe an und genießt die verschneite Landschaft im Wallis. Wenn dann noch gutes Essen und spannende Besuche in Kunstausstellungen dazu kommen, sind er und seine Familie rundum glücklich.

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Essen im Wallis

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Wo es uns im Wallis so richtig geschmeckt hat

Wenn wir nach einem erlebnisreichen Tag im winterlichen Wallis zurück im Hotel waren, freuten wir uns auf die Schweizer Küche, die ganz ungewohnte Gaumenkitzel bot. Da war zum Beispiel das Restaurant „Pas de L’Ours“ in Crans-Montana, wo meine Frau Rita, mein Sohn Aaron und ich mit ausgesuchten Gerichten verwöhnt wurden. Der Chefkoch Franck Reynaud, der die örtlichen Kostbarkeiten mit großer Leidenschaft und Sorgfalt verarbeitet, überraschte uns mit einem fantastischen Abendmenü, das aus sieben Gerichten bestand. Ob Fleisch, Wild, Fisch und den jeweiligen Gemüsezutaten, alles war fabelhaft. Vor allem begeisterten mich die pikanten Wachteln. Die Präsentation der Speisen war zauberhaft. Ein wahrer Augenschmaus. Nicht zu vergessen die faszinierende Dessert Kreation: Auf einem weißen Teller waren Eis, Schokoladenstäbchen, Heidelbeeren und vieles mehr, zu einem wahren Kunstwerk drapiert. Nicht ohne Grund erhielt Frank Reynaud einen Michelin-Stern und siebzehn Gault-Millau-Punkte, die begehrteste Auszeichnung der Haute Cuisine, neben den Michelin-Sternen.

Ebenso außergewöhnlich waren die Gerichte im Hotel du Glacier – in Champex-Lac. In diesem traditionellen Haus, das mehr als 100 Jahre alt ist und von Isabelle und Yves Biselex geführt wird, hat es uns an drei Abenden – die wir hier verbrachten – besonders gut geschmeckt. Eine kulinarische Extraklasse waren beispielsweise das Rinderfilet in Rotwein-Kirschsoße, dazu ein leicht überbackenes Kartoffelpüree. Zum Nachtisch wurde ein fantastisches Mousse au Chocolat serviert. Auch hier aß das Auge mit und wurde verwöhnt.

Darüber hinaus haben wir erfahren, dass man im Kanton Wallis ganz besonders die traditionellen Gerichte pflegt. Zum Beispiel das Original Schweizer Käsefondue, das Käse-Raclett mit Cornichons und Zwiebeln oder das Nudelgratin Valaisanne: Ein Gericht mit geschnetzeltem Fleisch, Nudeln, Tomaten und Zucchini, das, gut gewürzt, mit geriebenem Käse bestreut und überbacken wird.

Noch heute wird im wallisischen Mund auch Safran angebaut, das sogenannte „rote Gold“. Man sollte also nicht versäumen ein Safranrisotto zu bestellen. In einem kleinen Restaurant durfte ich bei der Zubereitung dieses Gerichtes zuschauen: Reis wurde in Bouillon gedünstet bis er glasig war. Dann gab man gerösteten Speck, Schinkenwürfel und geschnittene Tomaten hinzu. Verschiedene Gewürze, darunter Thymian, Pfeffer und vor allem Safran, sorgten für die mediterrane Geschmacksnote.

Auch tagsüber, wenn wir auf den funkelnden Skipisten oder auf einsamen Pfaden mit Schneeschuhen unterwegs waren und irgendwann der Magen knurrte, machten wir auf einer urigen Hütte eine kleine Schlemmer-Rast. Im wärmenden Sonnenschein saßen wir dann auf einer sonnigen Panoramaterrasse – mit Liegestühlen und kuscheligen Schafsfellen – und genossen den grenzenlosen Blick über das Gipfelmeer der Walliser Alpen, während wir eine deftige Erbsensuppe mit Räucherspeck und Würstchen aßen oder das leckere Roggenbrot probierten, das auch mit Nüssen und Früchten gebacken wird. Dazu gab es einen einheimischen Käse oder das nach einem Salz- und Kräuterbad luftgetrocknete Trockenfleisch. Solche Zwischenmahlzeiten schmecken in der klaren Bergluft doppelt so gut.

Überdies lockten uns die süßen Verführungen. Neben dem Klassiker wie Kaiserschmarrn mit warmen Kirschen oder Kiachln, eine unglaublich geschmackliche Germteigspezialiät, die wir mal süß (mit Preiselbeeren) oder pikant (mit Sauerkraut) probierten. Absoluter Höhepunkt war das Schokoladen-Festival in Crans-Montana. Hier wurden vielfältigste Schokoladenkreationen präsentiert. Wir sahen unglaubliche Schokoladen-Figuren, die mit großem Geschick hergestellt wurden. Ein unvergessliches Erlebnis für jeden Schokoladen-Fan.

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Achill Moser

Wenn Achill Moser nicht gerade eine Wüste durchwandert und in Multivisionsvorträgen darüber erzählt, schnallt er sich im Winter stattdessen die Schneeschuhe an und genießt die verschneite Landschaft im Wallis. Wenn dann noch gutes Essen und spannende Besuche in Kunstausstellungen dazu kommen, sind er und seine Familie rundum glücklich.

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Unterwegs im Winterwanderland

Unterwegs im Winterwanderland

Verzaubert vom Wallis

Das Wallis im Winter: Verschneite Wälder, weißgepuderte Gebirgsketten, glitzernde Skipisten und blauer Himmel. Zwei Wochen waren wir im Wallis unterwegs. Wir, das sind meine Frau Rita, unser Sohn Aaron und ich. Zwei Wochen genossen wir die himmlischen Kulissen der Walliser Alpen, begegneten Alphornbläsern, Bergbauern, Winzer, Hoteliers und Bernhardiner; wanderten, schwelgten und schlemmten, erlebten erholsamen Familienurlaub und Abenteuer. Schon früh am Morgen, wenn ich aus dem Fenster unseres Hotels in Crans-Montana schaute, fielen draußen dicke Flocken, drinnen knisterten die brennenden Holzscheite im Kamin. Zwei Stunden später, nach einem gemütlichen Frühstück, erkundeten wir traumhafte Landschaften bei herrlichstem Sonnenschein und blitzblankem Himmel. Mit Schneeschuhen stapften wir breitbeinig durch den meterhohen Schnee, gerieten Schritt für Schritt in ein Eiszeitreich, wo vertraute Tannen wie schneevermummte Riesentrolle wirkten. Auf malerischen Loipen zogen wir mit Langlaufskiern durch Wälder aus hohen Weihnachtsbäumen, schneegepolstert und lichtdurchwirkt. Wie von einer Schnur gezogen schnurrten wir durch breite Täler und über verschlungenen Winterwanderwege, setzten in ruhigem Rhythmus stetig die Stöcke und lauschten dem Knirschen des Schnees unter unseren Skiern, während Aaron von hohen Gipfeln die Pisten runter bretterte.

Jeden Tag gab es etwas Neues zu entdecken. Jeder Weg zeigte uns neue Ausblicke. Und jede Tageszeit tauchte das Walliser-Winterwunderland in ihr eigenes Licht. Gegen Mittag kehrten wir meist gemeinsam in eine der kleinen, urigen Alp- und Gasthütten ein, die viel Lokalkolorit und herzhafte Speisen boten. Gastfreundschaft und Herzlichkeit war hier spürbar echt. In gemütlicher Atmosphäre aßen wir eine deftige Erbsen-Speck-Suppe oder knusprige Rösti mit knackiger Bratwurst. Als Dessert gab es einen warmen Apfelrosinenkuchen mit Sahne. In manchen Gaststätten herrschte eine auffallende „Käsedreifaltigkeit“. Hier gab es Käse, der jedes Gratin, Fondue oder Raclette zum Genuss werden ließ. Einfach herrlich. Manchmal hatten wir den Eindruck, dass gutes Essen und Trinken zu den Menschenrechten im Wallis gehören. Am Nachmittag dann Kultur zuhauf: Wir besuchten Museen, Galerien, Ausstellungen und das Schokoladenfestival in Crans-Montana. Anderntags fuhren wir mit dem Zug weiter in Richtung Süden. Über Siders, Sion und Martígny ging es problemlos in das malerische Dorf Champex-Lac. Ein Postkartenort, der auf einer Höhe von 1470 Metern liegt. Hier verbrachten wir wunderbare Tage.

Doch was ist es bloß, das die Magie dieses französischsprachigen Ortes ausmacht? Sind es die verschneiten Häuser im Talgrund? Das Panorama der kesselnden Wälder und Berge? Der Blick über den zauberhaften Alpensee? Oder sind es die herrlichen Gerichte im Hotel du Glacier? Der gemütliche Ort – auf dem Weg zum Grand Sankt Bernhard – erfüllt viele Sehnsüchte, wenn man als Schneeschuhwanderer, Skitourengeher oder Abfahrtsläufer unterwegs sein möchte. Viele Wege in unberührter Landschaft führten uns hier in die Verzauberung. Wir wanderten an einem gleißenden, tief gefrorenen See entlang, spurten auf malerischen Loipen, glitten selig dahin und erkundeten ideale Langlauf-Routen. Pure Lebenslust begleitete unsere Bewegungen und die klare Luft ließ uns durchatmen. Wir fühlten uns leicht und gut, hätten unendlich so weiterlaufen können durch diese funkelnde Schneewelt, die kein Touristenverband inszeniert hatte, sondern einzig die Natur. Hier war der Alltag ganz weit weg. Und jedem der Fitniss im Kopf und Work-out im Sinn hat, dem wird das Wandern durch die weiße Flur – als Lang- und Schneeschuhläufer – zur zweiten Natur. Hoch oben auf dem über 2000 Meter aufragenden La Breya kletterten wir schließlich mit einer Schneekatze über tief verschneite Bergrücken. Verschwenderisch großzügig zeigte sich hier die Natur. Dünen aus Pulverschnee in Hülle und Fülle. Und immer wieder blickten wir staunend in die Weite, wie man eben Dinge anstarrt, die so viel größer sind als man selbst. – Und darüber der phantastische Himmel, ein Blau von verwirrender Intensität, der mich an einige Worte des Schweizer Schriftstellers Carl Zuckmayer denken ließ: „Der Himmel ist riesenhaft über uns gewölbt; er scheint sich in die Unendlichkeit zu spannen, wie sonst nur auf hoher See.“

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Wenn Achill Moser nicht gerade eine Wüste durchwandert und in Multivisionsvorträgen darüber erzählt, schnallt er sich im Winter stattdessen die Schneeschuhe an und genießt die verschneite Landschaft im Wallis. Wenn dann noch gutes Essen und spannende Besuche in Kunstausstellungen dazu kommen, sind er und seine Familie rundum glücklich.

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Schneeschuhwandern im Wallis

Schneeschuhwandern im Wallis

Schritt für Schritt durch das winterliche Wallis


Um uns herum pures Weiß. Soweit das Auge reicht: Schnee, Schnee und nochmals Schnee, der jeden unserer Schritte dämpft. Feine Nebelwölkchen, die wie Brautschleier in der Sonne glitzern, werden vom leichten Wind zu uns herübergetragen, verflüchtigen sich schon bald – und wir passieren einen verwunschenen Märchenwald. Strahlender Sonnenschein spielt im schneegepuderten Astwerk der Bäume, glitzert auf den unberührten, weißen Teppichen. Und darüber ein herrliches Himmelsblau. Mit Schneeschuhen, die wir an unsere Stiefel geschnürt haben, wandern wir im Kanton Wallis rund um das französischsprachige Dorf Champex-Lac. Ein Postkartendorf, das auf 1470 m.ü.M. an einem zauberhaften Alpensee liegt. Unterwegs auf den unterschiedlichsten Kurz- und Langwanderstrecken, die durch das Wallis führen, laufen wir im gleichmäßigen Schritttempo durch das glitzernde Weiß. Weit und breit niemand zu sehen ist. Wir, das sind meine Frau Rita, mein Sohn Aaron und unser Guide Gaetan Tornay, der in diesem traumhaften Landstrich als Direktor des Schweizer Tourismusbüros tätig ist. Das Laufen mit den Schneeschuhen empfinden wir – in diesem winterlichen Wunderland – als eine ideale Form der Fortbewegung. Ganz unbeschwert sind wir im tiefen Pulverschnee unterwegs, stapfen lustvoll durch das lockere Weiß und denken zuweilen an die Trapper, die einst im Hohen Norden Alaskas mit ähnlichen Schneeschuhen – allerdings aus Holz mit Tiersehnen-Bespannung – unterwegs waren. Schon früh am Morgen haben wir ohne Probleme die farbigen Schneetreter angelegt. Nur wenige Handgriffe sind nötig, damit die Schneeschuhe fest und sicher an den Stiefeln sitzen. Auch das Gehen mit den Schneeschuhen ist ganz einfach. Wir brauchen nur ein, zwei Kilometer, dann haben wir begriffen, wie die Schneeschuhe – ohne zu stolpern – kräftesparend im Schnee aufgesetzt werden. Schneeschuhwandern im Wallis

Dann treibt uns die Bewegungslust voran – und wir genießen die grandiosen Landschaften und die herrliche frische Luft im Walliser Schneeland. Es ist ein wunderbares Gefühl, ein einzigartiger Seinszustand, der Natur – beim stetigen Vorwärtsschreiten – ganz nahe zu kommen. Durch verschneite Wälder und über unberührte Hügel aus Pulverschnee geht es mal rauf, mal runter, vorbei an kleinen Flussläufen, wo aus tropfendem Wasser und Temperaturen unter null bizarre Eisgebilde entstanden sind. Die glänzenden, himmelblauen Eiskristalle wirken zuweilen wie Natur-Kunstwerke, als hätten kleine Feen mit winzigen Werkzeugen ihren Phantasien freien Lauf gelassen. Hin und wieder machen wir eine Rast. Dann wischen wir den Schnee von einem Felsen oder einem umgestürzten Baumstamm und kramen aus dem kleinen Rucksack einen Apfel, ein Sandwich oder einen Schokoladenriegel. Hinsetzen, schauen, staunen. Wir sehen Bergkulissen im winterlichen Zauber, die wie ein Breitwandfilm wirken. Vor allem rund um den Gipfel des über 2000 Meter hohen La Breya, erleben wir beim Laufen mit den Schneeschuhen absolute Traumkulissen. Mit einem Skilift geht’s von Champex-Lac rauf zur Gipfelregion. Dort schnallen wir erneut die Schneeschuhe an und wandern auf einer jungfräulichen Schneedecke, vorbei an einem faszinierenden Bergpanorama. Alle Gipfel tragen große Schneemützen und leuchten in der Sonne, während die Dörfer in den Tälern wie Puppenstuben wirken. Hier oben – auf 2000 Metern Höhe – ist alles friedlich und absolute Still. Dazu die körperliche Bewegung und die frische Winterluft. Das tut der Seele gut. Hier kann man seinen inneren Akku aufladen.

Michael Hirsack

Schwarze Piste, blaue Piste? Wenn Michael Hirsack und seine Partnerin in den Winterurlaub fahren, muss beides möglich sein. In diesem Jahr entscheiden sie sich für Bern-Berner Oberland - der eine auf der Suche nach der steilsten Piste, die andere auch mal nach ruhigen Momenten wie beim Schneeschuhwandern durch die verschneite Landschaft.

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